Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke

Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke ist Professorin für Entwicklungspsychologie und hat nach Professuren für Entwicklungspsychologie in Giessen, Berlin und Bonn bis 2013 an der Universität Mainz gearbeitet. Gegenwärtig lehrt sie an der IPU und der PHB, Berlin sowie an der Catolica Pontificat Universitas Lima, Peru. Sie hat viele internationale Projekte geleitet, so u. a. zur Stressbewältigung an Jugendlichen in 21 Ländern und  europäische und deutsche Promotionen betreut.

Forschungsschwerpunkte ihrer teilweise sich auf über 15 Jahre erstreckenden Längsschnittstudien sind Eltern-Jugendlichen-Beziehungen, romantische Beziehungen, die Bedeutung des Vaters, und die neue Entwicklungsphase des „emerging adulthood.“ Ein neuer Schwerpunkt ist der Zusammenhang zwischen Identitätsentwicklung, und Familienbeziehungen, zu der sie in sieben Ländern Forschungskooperationen aufgebaut hat.

Für Inge Seiffge-Krenke war und ist die Verbindung von Forschung und analytischer Praxis immer ein ganz wichtiges Anliegen. Sie ist Psychoanalytikerin (DPV/IPV) und hat eine Ausbildung zur Erwachsenentherapeutin, aber auch eine abgeschlossene Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGIP). Sie hat umfangreiche Erfahrungen in der Supervision von Ausbildungskandidaten und Institutionen wie Beratungsstellen und KJ-Kliniken.

Inge Seiffge-Krenke war langjährig Präsidentin der Europäischen Jugendforschung (EARA), ist Sprecherin des wissenschaftlichen Beirats der Lindauer Psychotherapiewochen, Sprecherin der OPD-KJ Konfliktachse und im Koordinationsrat der OPD-E. Für ihr Buch „Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Therapie bei Jugendlichen“ (Klett-Cotta) hat sie 2007 den Heigl-Preis erhalten. Im Mai 2018 hat sie von der Society for Study of Emerging Adulthood (SSEA) den Best International Research Award erhalten; im Mai 2020 hat sie von der European Association for Research in Adolescence den EARA Lifetime Achievement Award verliehen bekommen. Sie ist, zusammen mit Franz Resch, Herausgeberin der Serie Psychodynamik kompakt. Zusammen mit Jürgen Körner und Cord Benecke ist Inge Seiffge-Krenke im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft psychodynamischer Professoren und Professorinnen(AGPPP).

Kontakt

Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke

Kostheimer Landstrasse 11

55246 Mainz Kostheim

Tel.: +49 6134 65151
E-Mail: seiffge-krenke@uni-mainz.de

 

Update-Fortbildung, Vitos-Kliniken, 19.1. 2019; Inge Seiffge-Krenke 3.v.l.; Quelle: Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke
Universidad Privada del Norte, Valparadaiso, Chile, 20.11.2018. Quelle: Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke
Fachtagung Dissoziation, November 2017 Schweiz. Quelle: Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke

 

Sie finden hier das Schriftenverzeichnis von 1974 bis 2015

 

Neuere Veröffentlichungen (2016 bis 2020):

2020

Seiffge-Krenke, I.(2020). Depressive and anxious adolescents: Do they profit from psychodynamic therapy? Psychology, 11, 563-571.https://doi.org/10.4236/psych.2020.114037

Ehrenthal. J.C. & Seiffge-Krenke, I.(2020). Innovative didaktische Konzepte für die psychodynamische Ausbildung. Forum Psychoanalyse, 36, 39-56.

Seiffge-Krenke, I,(2020).Psychoanalystische Entwicklungspsychologie in Senf, W. et al. (Hrsg).Praxis der Psychotherapie. S.96-106. Stuttgart: Thieme.

Seiffge-Krenke, I (2020) Jugendliche in der .Psychodynamischen Psychotherapie: Kompetenzen für Diagnostik, Behandlungstechnik, Konzepte und Qualitätssicherung Klett-Cotta, Stuttgart

 

2019

Seiffge-Krenke, I.(2019).Die neue Entwicklungsphase des „emerging adulthood“ Typische Störungen und Entwicklungsrisiken und Ansätze der psychotherapeutischen Versorgung. Psychodynamische Psychotherapie 3, 176-192.

Seiffge-Krenke, (2019): Psychotherapie für Jungen und Männer- was muss sich ändern? In M. Franz & A. Karger (Hrsg) Männer macht Therapie., S. 77-99.  Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Seiffge-Krenke, I. (2019 a). Essstörungen: Entwicklungspsychologische und entwicklungspsychopathologische Perspektiven, Kindheit und Entwicklung, 28, 197-209.

Seiffge-Krenke, I.(2019b). Was verursacht Zukunftsstress bei deutschen und immigrierten Jugendlichen und wie gehen beide Gruppen damit um? Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 68,606-622.

Seiffge-Krenke, I. , Weitkamp, K., Cok, F., Glogowska, K., Pawlopoulos, V., Perchec, C., Rohail, I., & Saravia, J.C.(2019c).Psychopathologie bei Jugendlichen aus sieben Ländern. Welche Bedeutung hat die Kontrolle von Identitätsentwicklung und Familienbeziehungen? Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 47,441-452.

Seiffge-Krenke, I. & Weitkamp, K. (2019). How individual coping, mental health, and parental behavior is related to identity development in emerging adults in seven countries. Emerging Adulthood. doi: 10.1177/2167696819863504

Seiffge-Krenke, I., Weitkamp, K., çok, F., Głogowska, K., Pavlopoulos, V., Perchec, C., Rohail,I., & Saravia, J. C. (2019). Psychopathologie bei Jugendlichen aus sieben Ländern: Welche Bedeutung hat die Kontrolle von Identitätsentwicklung und Familienbeziehungen? Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 47, 441-452doi: 10.1024/1422-4917/a000633 [IF = 1.206]

Weitkamp, K., Seiffge-Krenke, I., Romer, G., & Wiegand-Grefe, S. (2019). Wodurch werden Strukturveränderungen in der psychodynamischen Therapie bei Jugendlichen begünstigt? Psychodynamische Psychotherapie, 18, 155-164.

Weitkamp, K., & Seiffge-Krenke, I. (2019).The association between parental rearing dimensions and adolescent psychopathology: A cross- cultural study. Journal of Youth and Adolescence, 48,469-483.

 

2018

Escher, F.J. & Seiffge-Krenke, I.(2018). Welchen Einfluß haben unterschiedliche Vatertypen auf das Familienklima im jungen Erwachsenenalter? Eine multiperspektivische Längsschnittuntersuchung an 14 bis 27- Jährigen und ihren Vätern. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 1,  63-80.

Lamberti, J., Escher, F.J., & Seiffge-Krenke, I.(2018).Qualitätssicherung in der Psychotherapieausbildung. Reflexion zum Nutzen statistischer Auswertungen für ambulante psychotherapeutische Behandlungen am Beispiel der Elternarbeit und Symptombelastung  im Verlauf psychodynamischer Jugendpsychotherapie. Zeitschrift für Individualpsychologie, 4, 389-406.

Seiffge-Krenke, I. et al. (2018). Identitätsentwicklung, Familienbeziehungen  und Symptombelastung bei Jugendlichen aus sieben Ländern. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 7,  639-656.

Persike, M., Seiffge-Krenke, I.  et al., (2018). Emergings adults‘ psychopathology in seven countries: The impact of identity related risk factors. Emerging adulthood X, 1-18

Seiffge-Krenke, I. et al.,(2018). Psychopathologie bei Jugendlichen aus sieben Ländern: Welche Bedeutung hat die Kontrolle von Identitätsentwicklung und Familienbeziehungen? Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 1-12.

Seiffge-Krenke, I. et al. (2018). Psychopathologie bei jungen Erwachsenen aus sieben Ländern: Einfluss identitätsbezogener Risikofaktoren. Psychotherapeut 64, 143-152.

Seiffge-Krenke, I. (2018). Freundschaften und romantische Beziehungen.in Gniewosz, B. & Titzmann, P.F.(Hrsg)., Stuttgart: Kohlhammer, S.107-125.

Seiffge-Krenke( 2018). Does adolescents‘ psychopathology change in times of change? Journal of Adolescence, 61,107-112.

Seiffge-Krenke, I. et al (2018). Culture beats gender? The importance  of controlling for identity- and parenting-related risk factors in adolescent psychopathology. Journal of Adolescence, 63, 194-208.

Seiffge-Krenke,I.,Escher, F.J.(2018):Was ist noch„normal“? MütterlichesErziehungsverhalten als Puffer und Risikofaktor für das Auftreten von psychischen Störungen und Identitätsdiffusion. Z Psychosom Med Psychother 64, 128–143.

Seiffge-Krenke, I.(2018).Bisexuelles Schwanken und homoerotische Bestrebungen bei Mädchen. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, 178, 291-312

Weitkamp, K. & Seiffge-Krenke, I. (2018). The association between parental rearing dimensions and adolescent psychopathology: A cross-cultural study. Journal of Youth and Adolescence. doi: 10.1007/s10964-018-0928-0 [IF = 3.247].

 

2017

Seiffge-Krenke, I. (2017). Widerstand, Abwehr und Bewältigung. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht. ACHTUNG: Bei 2017 mit Cinkaya fehlt ein i bei Göttingen.

Seiffge-Krenke, I,( 2017)Studierende als Prototyp der „emerging adults“. Verzögerte Identitätsentwicklung, Entwicklungsdruck und hohe Symptombelastung. Psychotherapeut, 62, 403-410.

Seiffge-Krenke, I. (2017). Das Aschenputtelphänomen. Neid unter Schwestern und die Aufspaltung des Mutterbildes. Psyche 9/10, 841-864.

Shulman, S., Seiffge.-Krenke, I. et al. (2017) Adolescent depressive symptoms and break up distress during early emerging adulthood: Associations with the quality of romantic interaction. Emerging adulthood, 5, 251-258.

Seiffge-Krenke, I.(2017). Fallbericht Depression, Essstörung und selbstverletzendes Verhalten. Psychotherapie im Dialog, 2, 106-107.

Seiffge-Krenke, I. & Escher, F. (2017). Verzögerte Identitätsentwicklung, Familienbeziehungen und Psychopathologie: Welche Zusammenhänge lassen sich bei gesunden und klinisch auffälligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen finden? Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 45, 485-479.

Shulman, S., Seiffge-Krenke, I. & Walsh, S.D.(2017). Is sexual activity during adolescence good for future romantic relationships? Journal of Youth and Adolescence, 46, 1867-1877.

Escher, F. & Seiffge-Krenke, I. (2017). Welchen Einfluss haben Identitätsstress, problematische Bewältigungsstile und dysfunktionales mütterliches Verhalten auf die Symptombelastung von normalen und klinisch auffälligen Heranwachsenden? Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 65, 1-10.

 

2016

Seiffge-Krenke, I.(2016). Experiencing the transition to adulthood in Germany: Including emerging adults of the” forgotten half”. In Zurhauskiene, R.(Ed.). Emerging adulthood in a European context. (pp 79-94), London: Routledge

Seiffge-Krenke, I ( 2015). „Emerging Adulthood“: Forschungsbefunde zu objektiven Markern, Entwicklungsaufgaben und Entwicklungsrisiken. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 63, 165-173.

Seiffge-Krenke, I.(2016). Bindungsbezogene psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. In B. Strauß und H. Schauenburg  ( Hrsg). Bindung in Psychologie und Medizin ( S. 137-150). Stuttgart: Kohlhammer.

Seiffge-Krenke, I.(2016): Männliche Jugendliche: Körper, Identität und Beziehungen. In Grimmer,B. et al. (Hrsg). Psychoanadrologie.S.32-51. Stuttgart: Kohlhammer.

Seiffge-Krenke, I.(2016). Leaving home: Antecendets, consequences and cultural patterns in Arnett. J.J.(Ed). The Oxford handbook of emerging adulthood.p. 177-190. New York: Oxford University Press

Seiffge-Krenke, I. & Burk W.J. (2016) Früher Beginn: Aggression bei  jugendlichen Paaren und ihr Bezug zur Partnerschaftsqualität und Bewältigung von Konflikten, Psychotherapeut 1, 2-10.

Seiffge-Krenke, I,. & Beyers, W .( 2016). Hatte Erikson doch recht? Identität, Bindung und Intimität bei Paaren im jungen Erwachsenenalter. Psychotherapeut 1, 16-22.

 

Neuere Bücher

Seiffge-Krenke ( 2017) Psychoanalyse des Mädchens. Stuttgart: Klett- Cotta

Mädchen, eigentlich die Gewinner der Bildungsentwicklung, sind immer häufiger in Therapien anzutreffen. Warum ist das so? Welche Konstellationen und zentralen Beziehungskonflikte führen zu psychischen Störungen , was daran ist »typisch weiblich« und welche therapeutischen Herausforderungen ergeben sich daraus? Ausgehend von den psychoanalytischen Weiblichkeitstheorien- wo bleibt das Mädchen?-geht es um die  Beziehungen der Mädchen zu ihren Müttern, ihren Vätern, zu Geschwistern und Freundinnen, aber auch um Mädchenkörper und Sexualität, um aggressives und selbstschädigendes Verhalten,  um Ängste, Depressionen, und Ess störungen sowie um die Probleme von Mädchen aus Migrantenfamilien. Im Zentrum steht die Frage: macht Autonomie heute noch Angst? Es werden viele  Patientinnen vorgestellt, aber auch hilfreiche Vergleiche mit klinisch-unauffälligen Mädchen zur Einschätzung der Krankheitswertigkeit einer  Störung  gegeben.

Seiffge-Krenke (2017). Widerstand, Abwehr und Bewältigung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Die Geschichte der Psychoanalyse ist  durch einen starken Widerstand gegenüber analytischen Konzepten gekennzeichnet, und auch im Alltagsleben spielen Widerstand und Abwehrmechanismen eine große Rolle. Für die klinische Arbeit sind Widerstand und Abwehrmechanismen sind von enormer praktischer Bedeutung und erfordern auch unterschiedliche Interventionen. Widerstände und Abwehrmechanismen haben eine positive Funktion im Behandlungsprozess und geben Hinweise auf das Strukturniveau und die Qualität der therapeutischen Beziehung, sind allerdings auch ein „Warnsignal“ für den Therapeuten zum Schutz des Patienten und können stark lebenseinschränkend sein. Widerstände verändern sich in einer laufenden Behandlung, und auch andere Abwehrformationen werden sichtbar. Frühe Abwehrformationen wie Spaltung, Projektion und projektive Identifizierung stellen eine besondere Herausforderung für die therapeutische Arbeit dar.

Seiffge-Krenke ( 2016) Väter, Männer, kindliche Entwicklung. Ein Lehrbuch für Psychotherapie und Beratung. Heidelberg: Springer

Das Buch beleuchtet, wie sich die Rolle von Vätern, ihre Beziehung zum Kind und zur Partnerin verändert haben, wie sich Väter in unterschiedlichen familiären und kulturellen Kontexten fühlen und verhalten und welche Konsequenzen sich daraus für den Beratungskontext und die Psychotherapie. Wichtige Kapitel umfassen die Beziehung von Vätern zu Söhnen und Töchtern, alleinerziehende Väter, frischgebackene Väter, Trennungsväter und ihre Kinder, homosexuelle Väter, der Tod des Vaters und Väter in Psychotherapie

Seiffge-Krenke et al., 2014. Die Konfliktachse der OPD-KJ-2. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Die Konfliktachse der OPD-KJ -2 hat in intensiver Fallarbeit die Anwendung der OPD-KJ in der psychotherapeutischen Praxis erprobt und legt ein umfangreiches Fallbuch vor, in dem die diagnostische und therapeutische Arbeit and Kindern und Jugendlichen in tiefenpsychologisch fundierter und analytischer Therapie illustriert werden. Berichterstellung an den Gutachter, Einsatz der OPD-KJ-2 Konfliktachse in der Supervision und in der Elternarbeit (einschließlich der transgenerationalen Perspektive werden illustriert und die Arbeit mit der OPD-KJ in der psychiatrischen Praxis dargestellt. Ob gesunde Kinder und Jugendliche auch intrapsychische zeitlich überdauernde Konflikte haben, welche Konfliktvorläufer man bei Babys findet und  wie die OPD-KJ in der Therapieevaluation eingesetzt werden kann, wird ebenfalls erläutert.

Seiffge-Krenke (2012) Therapieziel Identität. Therapeutische Konsequenzen der veränderten Identitätsentwicklung. Stuttgart: Klett-Cotta

Psychotherapeuten begegnen heute zunehmend jüngeren Patienten, deren Identität noch nicht entwickelt ist, oder älteren, deren Identität verunsichert ist, beispielsweise durch den Verlust ihrer Arbeitsstelle oder durch die Trennung von ihrem Partner. War früher die Wiederherstellung der Autonomie eines Patienten das vordringliche Therapieziel, so rückt heute verstärkt die Identitätsarbeit in den Vordergrund, oftmals das Zusammenfügen von nichtkohärenten Identitätsfragmenten. Die Zahl der Fälle dieser „Identitätsdiffusion“ nimmt gegenwärtig zu, da sich Familie und Arbeitswelt – die eigentlichen Ankerpunkte für eine solide Identitätsentwicklung – im Umbruch befinden und ihre althergebrachten Funktionen immer seltener erfüllen. Zugleich gibt es eine zunehmende Anzahl von Patienten mit Migrationshintergrund, die ihre Identität erst entwickeln oder stark verändern müssen. Diese Entwicklung wird aufgegriffen und reflektiert,  und die  therapeutischen Konsequenzen aufgezeigt.

 

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